Zwei verschlungene Schlange mit keltischen Knoten als Körper

Keltische Symbole erfahren zur Zeit einen regelrechten Hype und sind überall anzutreffen. Besonders faszinierend sind die Knotenmuster, die eine ganz eigene Schönheit besitzen. Die meisten dieser Knoten haben weder Anfang noch Ende und ihr Ursprung ist ganz und gar nicht keltisch.

Für einen Tattoo-Entwurf habe mich selbst an eigenes Knotenmuster gewagt. Dabei stellte das Wie das größte Problem dar. Zunächst habe ich erst einmal die Umrisse der Schlangen gezeichnet und dann eine mit Skizzenpapier abgepaust. Darauf habe ich dann den Knoten entwickelt. Sprich: zunächst den Schlangenkörper in Kästchen eingeteilt, Grenzen und Kreuzungen eingezeichnet und dann den Knoten gezeichnet. Diesen hab ich schließlich auf die Schlangen übertragen und ausgearbeitet. Beide Schlangenkörper bestehen aus mehreren Knoten, die keinen Anfang und kein Ende haben, auch an den Stellen, die überdeckt werden.

Wer selbst einmal keltische Knoten zeichnen möchte, findet hier sehr schöne Anregungen und eine ausführliche Anleitungen. Das Üben an kleineren Exemplaren kann ich nur empfehlen.

correctMaterial: Bleistift, Buntstift

Rasenstück

Beinahe jeder hat es schon einmal gesehen, das Bild "Das große Rasenstück" von Albrecht Dürer. Im Rahmen des Kunstzirkels, den ich in der 5. Klasse besucht habe, ist dieses Bild entstanden und wurde natürlich von diesem großen Meister der Renaissance inspiriert.

correctDas Bild war mein zweiter Versuch mit Kohle zu zeichnen und ist doch recht ordentlich geworden. Die Größe des Bildes ist A3, weshalb ich es leider abfotografieren mußte. Bringt natürlich eine kleine Qualitätsminimierung mit sich.

Mohnfeld

Für dieses Bild habe ich mich, wie man unschwer erkennen kann, von Claude Monets "Champ de Coquelicots", was natürlich auch nur schlicht und einfach Mohnfeld heißt, inspirieren lassen. Das heißt natürlich auch einfach nur Mohnfeld.

Das Bild ist als Teil eines Kalenders entstanden. Für welchen Monat kann ich nicht mehr sagen, aber das tut hier auch nichts zur Sache.

Gemalt habe ich mit Pastellkreide von Jaxell. Zur Technik gibt es nicht viel zusagen, außer, daß ich einfach drauf los gemalt hab. Zum Schluß habe ich das Bild mit Fixierspray besprüht, damit die Kreide besser am Papier haften bleibt.

Enzian Bleistiftskizze Enzian Linoldruckplatte Enzian Linoldruck

Während meiner Schulzeit sollte unter anderem ein Linoldruck angefertigt werden. Anfangs mit einem winterlichen Motiv geplant, wurde jedoch ein Frühlingsmotiv daraus. Schließlich passt eine verschneite Landschaft nur bedingt zum Frühling (zumindest wenn man in Mitteleuropa wohnt).

Das Motiv war schnell gefunden, inspiriert von einem Kalenderbild. Um noch die obere rechte, bzw. gedruckte linke, Ecke auszufüllen, habe ich noch den Schmetterling hinzugefügt. Die Skizze wurde auf das Linoleum übertragen und das Motiv herausgearbeitet. Meine Lehrerin war zwar skeptisch, ob die schmalen Linien auch wirklich nachher zu sehen sein würden. Aber das stellte sich nicht als Problem heraus.

Es ist schwieriger die leere Fläche so eben hinzubekommen, dass keine unschönen Stellen entstehen. Hier ist auf jeden Fall noch Verbesserung notwendig.

Material: Linolplatte, Schwarze Farbe auf Buntpapier

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