Ob Pinsel, Bleistift oder Kohle... kein weißes Blatt ist sicher. Doch auch mit Photoshop lässt sich allerhand anstellen. Schaut selbst.

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Weihnachtskarte Degu 2009 Schlafender Degu Lilly

Auch für Weihnachten 2009 bastelten wir wieder eine weihnachtliche Postkarte. Diesmal durfte sich Degudame Lilly als Engel verkleiden. Natürlich stilecht auf einer Wolke mit Harfe.

Diesmal diente ein Foto, auf dem Lilly gerade schlief, als Vorlage. Besonders schwierig gestaltete sich das Freistellen aufgrund der doch recht zahlreich vorhandenen Haare. Da das Können im Umgang mit Photoshop diesbezüglich zu dem Zeitpunkt noch recht rudimentär war, sieht das Ergebnis doch recht grob aus. Über das Endergebnis sind wir trotzdem stolz.

Degu im Blumentopf mit österlicher Verzierung

correctWie bekommt man schnell eine tolle Karte für Ostern? Die Antwort auf die Frage war schnell gefunden, schließlich haben wir zwei süße Degus und Photoshop. Da sollte sich doch was machen lassen.

Schnell war dann auch noch eine vage Idee gefunden und so wurde einfach einer der tollen Ikea-Blumentöpfe mit Heu gefüllt und um die beiden Weibsen zu animieren, auch noch einige Sonnenblumenkerne darauf gelegt.

Zu dumm, dass sie nie das machen was sie sollen, denn im aufrecht stehenden Topf wollten sie einfach nicht bleiben, sondern haben ihn lieber umgeworfen.

Als der Topf jedoch lag, kam man natürlich viel besser an die Sonnenblumenkerne und wir konnten die beiden Hübschen fotografieren. Dann nur noch einen tollen Rahmen ums Bild, bunter Verzierung und ne passende Schrift und fertig war das Bild.

Degu Lilly als Weihnachtsmann Degu Lilly frißt eine Tomate

Wenn man zwei süße Degus hat, kommt man irgendwann auf die Idee, etwas besonderes mit ihnen zu machen. Wie eben eine hübsche Postkarte zu Weihnachten.

Das gestaltet sich umso schwieriger, da die Damen nicht still halten wenn sie sollen. Also muss ein Foto her. In diesem Fall eines von der wunderhübschen Lilly, wie sie genüsslich ihre Tomate frißt.

Um das gewünschte Ergebnis zu bekommen, war natürlich ein wenig Arbeit in Photoshop nötig. Zuerst wurde der Hintergrundund die Tomate entfernt. Dann wurden das Paket und die Weihnachtsmannmütze rein retuschiert.

Zum Schluß kam noch ein hübscher Hintergrund mit Schneeflocken und die Schrift rein und fertig war das Bild.

Doch bei dieser Karte, die 2008 erstellt wurde, sollte es nicht bleiben.

Zwei verschlungene Schlange mit keltischen Knoten als Körper

Keltische Symbole erfahren zur Zeit einen regelrechten Hype und sind überall anzutreffen. Besonders faszinierend sind die Knotenmuster, die eine ganz eigene Schönheit besitzen. Die meisten dieser Knoten haben weder Anfang noch Ende und ihr Ursprung ist ganz und gar nicht keltisch.

Für einen Tattoo-Entwurf habe mich selbst an eigenes Knotenmuster gewagt. Dabei stellte das Wie das größte Problem dar. Zunächst habe ich erst einmal die Umrisse der Schlangen gezeichnet und dann eine mit Skizzenpapier abgepaust. Darauf habe ich dann den Knoten entwickelt. Sprich: zunächst den Schlangenkörper in Kästchen eingeteilt, Grenzen und Kreuzungen eingezeichnet und dann den Knoten gezeichnet. Diesen hab ich schließlich auf die Schlangen übertragen und ausgearbeitet. Beide Schlangenkörper bestehen aus mehreren Knoten, die keinen Anfang und kein Ende haben, auch an den Stellen, die überdeckt werden.

Wer selbst einmal keltische Knoten zeichnen möchte, findet hier sehr schöne Anregungen und eine ausführliche Anleitungen. Das Üben an kleineren Exemplaren kann ich nur empfehlen.

correctMaterial: Bleistift, Buntstift

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